AutorMonja Paffrath

Mit einem Demokonto in das Copy Trading einsteigen

Sicherlich ist das Copy Trading wesentlich sicherer als ein „reguläres“ Traden. Denn beim Copy Trading nutzen Sie die Erfahrungen und das Fachwissen eines Profis. Sie suchen sich einen Trader aus, der exakt Ihren Vorstellungen entspricht. Dies ist nicht so einfach, wie man denken mag. Einerseits müssen Sie den Trader finden, der Ihrem Sicherheitsdenken entspricht und der mit den Produkten handelt, denen Sie vertrauen. Doch abgesehen von diesen Fakten sollten Sie noch weitere Bedingungen stellen. Suchen Sie sich einen Trader, der schon länger im Geschäft ist und der aus diesem Grund nicht nur Glück bei seinen Transaktionen hatte. Sie möchten ja auf Dauer mit dem Traden Geld verdienen und nicht jede Woche erneut eine Lösung suchen müssen. Wie finden Sie nun den perfekten Trader? Hierzu müssen Sie sich zuerst einen Broker suchen und dann in der Brokersoftware alle vorhandenen Trader filtern. Nur auf diese Weise finden Sie den Trader, dem Sie Ihr vollstes Vertrauen schenken. Im Übrigen können Sie einem Trader auch nur folgen: In diesem Fall sehen Sie sich in Ruhe alle Transaktionen an, die der Trader ausübt und können dann entscheiden ob Sie diesen kopieren möchten. Beim Kopieren übernehmen Sie die Handlungen des Traders. Hierbei haben Sie die Chance, weniger Geld einzusetzen, als der Profitrader. Daran gekoppelt ist die Tatsache, dass ein eventueller Verlust geringer ausfällt, aber auch der Gewinn.

 

Mit einem Demokonto in den Handel einsteigen

Sie sind noch unsicher oder möchten sich erst einmal umsehen, bevor Sie Geld einsetzen? Bei den meisten Broker stellt dies kein Problem dar, denn Sie bieten ein Demokonto an. Beim Demokonto stehen Ihnen alle Möglichkeiten zur Verfügung, die auch das Echtgeldkonto besitzt. Der Unterschied liegt jedoch darin, dass Sie mit Spielgeld handeln. Diese Variante bietet Ihnen ausreichend Gelegenheit, sich die Software und das Tradergeschäft in Ruhe anzusehen. Anschließend können Sie entscheiden, ob Sie tatsächlich Geld investieren möchten oder lieber nicht. Das positive ist: Alle Demokonten sind völlig kostenlos und können jederzeit beantragt werden. Sollten Sie dann mit echtem Geld handeln wollen, so sind Sie bereits beim Broker angemeldet und können mit einem Klick in das andere Konto wechseln.

 

Ein Demokonto bietet nicht nur die Chance, in das Tradergeschäft hineinzufühlen. Sie können damit auch entscheiden, welche Software Ihnen gefällt. Diese Möglichkeit sollten Sie vor allem dann nutzen, wenn Sie nicht wissen, welchen Broker Sie nehmen sollen. Zwar können Sie die Vorauswahl treffen, indem Sie beachten, welcher Broker welches Produkt anbietet – hier liegen große Unterschiede vor. Ebenfalls sollten Sie stets auf die Gebühren achten, auch hier gibt es erhebliche Differenzen. Sollten Sie dennoch zwischen zwei oder drei Broker schwanken, dann können Sie mit dem Demokonto schnell eine Entscheidung treffen. Des Weiteren bietet jede Software die Möglichkeit, dass Sie die Trader sortieren lassen, um so einen Trader zum Folgen zu finden.  Dann können Sie alle neuen Transaktionen des Traders betrachten und garantiert die richtige Entscheidung fällen.

Neuheit: Intelligente Schuhe

Wer hätte mal gedacht, dass Schuhe irgendwann einmal einen anderen Sinn haben werden, als die Sohle vor Verletzungen, Kälte und Hitze zu schützen? Wohl kaum jemand. Aber mittlerweile gibt es viele intelligente Schuhe, die unterschiedliche Ziele verfolgen:

 

In Indien wurde ein Schuh erfunden, der Blinden oder Sehbehinderten helfen soll, den richtigen Weg zu finden. Dieser Schuh vibriert zum Beispiel, damit der Tragende genau weiß, in welche Richtung er weiter gehen muss. Dieser Schuh steht per Bluetooth mit einem Smartphone in Verbindung, auf dem Google-Maps geladen wurde. Natürlich dürfen alle anderen ebenfalls diesen Schuh nutzen, um sich in einer fremden Gegend zurecht zu finden, oder: Um die eigenen Schritte zu zählen oder den Kalorienverbrauch. Dieser Schuh trägt die Bezeichnung Lechal. Alternativ kann jeder nur eine Einlegesohle kaufen, die den gleichen Zweck erfüllt. Auf diese Weise genießt jeder den Komfort, seinen eigenen Schuh tragen zu können, ohne auf die Funktion dieses intelligenten Schuhes verzichten zu müssen.

 

Ähnlich funktionieren die Sneakers www.2sneakers.de aus dem Hause easyJet. Auch diese Schuhe werden mit einer Navigation verbunden und zeigen dem Träger genau an, wo er abbiegen muss – ebenfalls per Vibration. Diese Schuhe erhielten die Bezeichnung Sneakairs. Für die Nutzung dieser Schuhe benötigt man jedoch die App von easyJet. Das positive an der Wirkweise dieser Schuhe: Die Navigation funktioniert auch, wenn der Träger aufgrund einer sportlichen Aktivität ins Schwitzen gerät.

 

Sie haben keine Lust darauf, Ihre Schuhe selber zu binden? Vielleicht bereitet Ihnen Ihr Rücken Probleme, wenn Sie sich ständig bücken müssen? Dann könnten Sie sich für die selbstbindenden Schuhe entscheiden. Diese gibt es von Nike und ziehen sich selbstständig zusammen, sobald der Träger seine Füße im Schuh hat. Der Trick dahinter: Die Schnürsenkel werden aus Angelschnur produziert und eingebaute Drucksensoren lassen die Schnürsenkel selbstständig zuziehen. Dass diese dann zu fest sitzen, muss niemand befürchten, denn das System passt sich der Fußform und dem Gewicht des Trägers an. Und sollten diese doch mal zu fest werden, können sie von Hand gelockert werden.

 

Mit Sicherheit werden in Zukunft noch mehr intelligente Schuhe produziert werden. Man muss nur die Geduld bewahren und darauf warten.

So funktioniert ein PKV Vergleich online

Sie überlegen, in die private Krankenversicherung zu wechseln? Oder möchten Sie die bisherige Versicherungsgesellschaft wechseln, weil Sie Ihnen zu teuer geworden ist? In all diesen Fällen sollten Sie wohl überlegt vorgehen. Denn jede Versicherungsgesellschaft bietet andere Tarife mit anderen Beiträgen an. Damit Sie den für Sie passenden Tarif finden, sollten Sie sicher sein, welche Leistungen Sie bevorzugen und auf welche Leistungen Sie verzichten könnten. Dies gilt vor allen Dingen dann, wenn Sie auf einen niedrigen Beitrag Wert legen. Jetzt lautet nur noch die Frage: Wie und wo können Sie sich über die einzelnen Tarife erkundigen? Die Antwort darauf ist ganz simpel: Per PKV Vergleich online. Bei diesen Vergleichsportalen müssen Sie nur die allerwichtigsten Angaben machen. Dies wären zum Beispiel das Geschlecht, das Alter und welche Leistungen Sie haben möchten. Eine Adresse oder gar Ihr Geburtsdatum müssen Sie dort nicht eingeben. Alle Vergleichsportale funktionieren anonym. Einen kostenlosen PKV Vergleich können Sie auf der Internetseite www.pkvrechneranonym.de durchführen lassen.

Eintrittsdatum führt zu einem höheren Beitrag

Sie werden sicherlich feststellen, dass die Höhe des Krankenversicherungsbeitrages maßgeblich von Ihrem Eintrittsalter abhängt: Je älter Sie sind, umso höher fallen die Beiträge aus. Aus diesem Grund ist es nicht immer sinnvoll, die Versicherungsgesellschaft zu wechseln, wenn dort die Beiträge erhöht worden sind. Denn man kann niemals wissen, ob nicht allein durch das Eintrittsalter ein noch höherer Beitrag bei einer neuen Versicherungsgesellschaft anfällt. Hinzu kommen neue Erkrankungen, die bei Ihrem damaligen Antrag nicht vorhanden war. Um bei den Beiträgen zu sparen, könnten Sie alternativ nach anderen, neuen Tarifen bei Ihrer bisherigen Versicherungsgesellschaft suchen. Vielleicht ist es auch möglich, die eine oder andere Leistung wegfallen zu lassen. Mit einem Vergleich aller privaten Krankenversicherungen erhalten Sie aber genau diese Informationen.

Mit Selbstbehalt die Tarife drücken

Sie können bei jeder privaten Krankenversicherung einen Selbstbehalt wählen. In diesem Fall würden Sie einen vorher vereinbarten Betrag pro Kalenderjahr selber zahlen müssen – im Falle einer Behandlung. Wenn Sie natürlich keinen Arzt aufgesucht haben, dann müssen Sie gar nichts zahlen. Sollten Sie Arztbehandlungen erhalten haben, dann müssten Sie den Selbstbehalt übernehmen und alles, was darüber hinaus geht, würde die Krankenkasse bezahlen. Der Vorteil liegt jedoch auf der Hand: Sie zahlen einen geringeren monatlichen Beitrag. Und vielleicht profitieren Sie dann noch von einer Beitragsrückerstattung, wenn Sie keine Arztrechnung eingereicht haben, weil alle Behandlungskosten in Ihrem Selbstbehalt lagen?

Basistarif und Zusatzversicherungen

Es gibt eine weitere Möglichkeit, die Beiträge senken zu können: Sie könnten in den Basistarif wechseln und diesen mit weiteren privaten Zusatzversicherungen aufwerten. Beim Basistarif erhalten Sie die Leistungen, die auch eine gesetzliche Krankenversicherung bietet und Sie zahlen dementsprechend niedrige Beiträge. Bei den Zusatzversicherungen können Sie sich für diejenige entscheiden, die Sie benötigen. Hier steht Ihnen eine umfangreiche Auswahl zur Verfügung. Sie müssen dann aber für keine Leistungen bezahlen, die Sie gar nicht in Anspruch nehmen. Andererseits hätten Sie dann immer noch die Vorteile, die eine private Krankenversicherung bietet: Sie werden bevorzugt behandelt, erhalten schneller einen Termin und wer weiß, vielleicht geraten Sie auch mal an den Chefarzt.