Sie überlegen, in die private Krankenversicherung zu wechseln? Oder möchten Sie die bisherige Versicherungsgesellschaft wechseln, weil Sie Ihnen zu teuer geworden ist? In all diesen Fällen sollten Sie wohl überlegt vorgehen. Denn jede Versicherungsgesellschaft bietet andere Tarife mit anderen Beiträgen an. Damit Sie den für Sie passenden Tarif finden, sollten Sie sicher sein, welche Leistungen Sie bevorzugen und auf welche Leistungen Sie verzichten könnten. Dies gilt vor allen Dingen dann, wenn Sie auf einen niedrigen Beitrag Wert legen. Jetzt lautet nur noch die Frage: Wie und wo können Sie sich über die einzelnen Tarife erkundigen? Die Antwort darauf ist ganz simpel: Per PKV Vergleich online. Bei diesen Vergleichsportalen müssen Sie nur die allerwichtigsten Angaben machen. Dies wären zum Beispiel das Geschlecht, das Alter und welche Leistungen Sie haben möchten. Eine Adresse oder gar Ihr Geburtsdatum müssen Sie dort nicht eingeben. Alle Vergleichsportale funktionieren anonym. Einen kostenlosen PKV Vergleich können Sie auf der Internetseite www.pkvrechneranonym.de durchführen lassen.

Eintrittsdatum führt zu einem höheren Beitrag

Sie werden sicherlich feststellen, dass die Höhe des Krankenversicherungsbeitrages maßgeblich von Ihrem Eintrittsalter abhängt: Je älter Sie sind, umso höher fallen die Beiträge aus. Aus diesem Grund ist es nicht immer sinnvoll, die Versicherungsgesellschaft zu wechseln, wenn dort die Beiträge erhöht worden sind. Denn man kann niemals wissen, ob nicht allein durch das Eintrittsalter ein noch höherer Beitrag bei einer neuen Versicherungsgesellschaft anfällt. Hinzu kommen neue Erkrankungen, die bei Ihrem damaligen Antrag nicht vorhanden war. Um bei den Beiträgen zu sparen, könnten Sie alternativ nach anderen, neuen Tarifen bei Ihrer bisherigen Versicherungsgesellschaft suchen. Vielleicht ist es auch möglich, die eine oder andere Leistung wegfallen zu lassen. Mit einem Vergleich aller privaten Krankenversicherungen erhalten Sie aber genau diese Informationen.

Mit Selbstbehalt die Tarife drücken

Sie können bei jeder privaten Krankenversicherung einen Selbstbehalt wählen. In diesem Fall würden Sie einen vorher vereinbarten Betrag pro Kalenderjahr selber zahlen müssen – im Falle einer Behandlung. Wenn Sie natürlich keinen Arzt aufgesucht haben, dann müssen Sie gar nichts zahlen. Sollten Sie Arztbehandlungen erhalten haben, dann müssten Sie den Selbstbehalt übernehmen und alles, was darüber hinaus geht, würde die Krankenkasse bezahlen. Der Vorteil liegt jedoch auf der Hand: Sie zahlen einen geringeren monatlichen Beitrag. Und vielleicht profitieren Sie dann noch von einer Beitragsrückerstattung, wenn Sie keine Arztrechnung eingereicht haben, weil alle Behandlungskosten in Ihrem Selbstbehalt lagen?

Basistarif und Zusatzversicherungen

Es gibt eine weitere Möglichkeit, die Beiträge senken zu können: Sie könnten in den Basistarif wechseln und diesen mit weiteren privaten Zusatzversicherungen aufwerten. Beim Basistarif erhalten Sie die Leistungen, die auch eine gesetzliche Krankenversicherung bietet und Sie zahlen dementsprechend niedrige Beiträge. Bei den Zusatzversicherungen können Sie sich für diejenige entscheiden, die Sie benötigen. Hier steht Ihnen eine umfangreiche Auswahl zur Verfügung. Sie müssen dann aber für keine Leistungen bezahlen, die Sie gar nicht in Anspruch nehmen. Andererseits hätten Sie dann immer noch die Vorteile, die eine private Krankenversicherung bietet: Sie werden bevorzugt behandelt, erhalten schneller einen Termin und wer weiß, vielleicht geraten Sie auch mal an den Chefarzt.